Am 22. Februar legten unser Kommandant HBI Helmut Nestler und Strahlenschutz Sonderbeauftragter BM Bernhard Futter der Freiwilligen Feuerwehr Graz die Kommandatenprüfung an der Feuerwehr- und Zivilschutzschule Steiermark erfolgreich ab.
Bereits vergangene Woche stand der Themenschwerpunkt „Eisunfall“ am Übungsplan der Freiwilligen Feuerwehr Graz. Der trockenen Theorie folgte nun die Praxis. Nach Einbruch der Dunkelheit wurden Mittwochabend das Rüstlöschfahrzeug und das Kleinalarmfahrzeug zu einer im Eis eingebrochenen Person gerufen. Ausgerüstet mit Rettungsleinen, Sicherungsgeräten und Leitern „retteten“ die Kameradinnen und Kameraden Ing. Markus Jabinger von der Österreichischen Wasserrettung aus dem eiskalten Nass. „Die vermittelte Theorie wurde hervorragend in die Praxis umgesetzt“, resümierte das „Opfer“. Auch Übungsleiter LMdF Michael Wegwart zeigte sich zufrieden: „Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Unfalls ist zur Zeit relativ hoch. Die Übung war ein voller Erfolg, wir haben viel gelernt und sind für den Ernstfall bestens gerüstet.“ Mit heißem Tee und Heringsschmaus klang der Aschermittwoch der Freiwilligen Feuerwehr und der Wasserrettung bei gemütlichem Zusammensitzen in der Fahrzeughalle aus.
Rund 30 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Graz sowie der Österreichischen Wasserrettung Bezirksstelle Graz fanden sich vergangenen Donnerstag im neuen Zentrum für Katastrophenschutz am Gelände der Wache Süd ein, um gemeinsam die besonderen Herausforderungen von Unfällen auf Eis zu beüben. Vorbereitet wurde diese Übung von den Kameraden LM/FD Michael Wegwart und LM Andreas Grinschgl gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden der Wasserrettung.